Wie du deinen Liebeskummer an der Wurzel packst?

War dein letzter Partner mal wieder ein Griff ins Klo?

Und war das nicht das erste Mal, dass eine Beziehung zwar ganz toll begonnen hat, aber dann einfach nicht mehr weiterging?

Es fühlt sich an, als ob du verhext wärst: Du lernst jemanden kennen und es ist magisch. Liebe auf den ersten Blick. Ihr könnt nicht genug voneinander bekommen, dein Herz schlägt bis zum Hals, wenn du nur an diesen Menschen denkst.

Du hast zwar schon viele Enttäuschungen erlebt, aber du weißt genau: Dieses Mal passiert dir das nicht. Dieses Mal ist alles anders.

Es geht eine Weile ganz toll weiter. Hier und da gibt es einige weniger schöne Momente, in denen du dir nicht ganz sicher bist, ob dieser neue Mensch an deiner Seite wirklich so glanzvoll ist, wie du ihn durch deine rosarote Brille siehst. Aber diese Momente verfliegen schnell wieder. Du machst es dir in der Beziehung gemütlich. Siehst eine gemeinsame Zukunft.

Urplötzlich ist er da: der Knall. Boom! Alles aus und vorbei.

Von Himmel hoch jauchzend zu Tode betrübt. Du verstehst die Welt nicht mehr.

Du wurdest verlassen, enttäuscht, hintergangen oder betrogen. Ohne jede Vorwarnung.  Du bist am Boden. Ohne jede Hoffnung, dass dieser Herzschmerz jemals wieder aufhört.

Das Schlimme an der Sache: Es ist nicht das erste Mal, dass deine Beziehung nach diesem Muster abläuft. So war es eigentlich schon immer, seit Jahren. Es ist so, als ob du den gleichen Film immer und immer wieder abspielst. Der Hauptdarsteller ändert sich zwar, aber der Film ist stets der Gleiche.

Wenn dir dieses Szenario bekannt vorkommt, habe ich gleich zwei gute Nachrichten für dich.

  • Du bist nicht der Einzige, dem es so geht.
  • Es gibt eine Lösung für dein Elend.

Jeder von uns hat alle Erfahrungen, die er in seinem Leben gemacht hat, tief in seinem Unterbewusstsein abgespeichert. Die guten wie die schlechten.

Es gibt eine Zeit in unserem Leben, in der wir besonders empfänglich sind für alles, was uns passiert. Das ist die Zeit bis wir etwa 8-10 Jahre alt sind. Unsere Kindheit also.

In dieser Zeit lernen wir, wie alles in dieser Welt funktioniert. Wir bilden eine eigene Identität aus. Wie wir selbst uns für den Rest unserer Tage sehen hat viel damit zu tun, wie unsere Eltern und engen Bezugspersonen uns sahen. Diese sind für uns in diesem zarten Alter wie Götter. Sie sind groß, sie wissen alles, sie können alles. Sie müssen also Recht haben.

Wir übernehmen also ein Bild als Selbstbild, das andere von uns gemacht haben, nicht wir selbst. Hinzu kommen diverse Erlebnisse. Das können schöne Erlebnisse sein oder weniger schöne, wie Krieg, Migration, der Tod eines geliebten Menschen oder Tieres, die Scheidung unserer Eltern, ein Geschwister, das uns vorgezogen wird – und so vieles mehr.
Wir übernehmen auch die Weltsicht unserer Bezugspersonen. Von ihnen lernen wir, was Liebe ist, wie Beziehung funktioniert, was richtig und was falsch ist.
All diese Dinge speichern wir tief in uns ab und tragen sie ein Leben lang in uns herum. Diese Informationen werden zu unserer Realität, zu dem was wir erleben und zu dem, was wir glauben.

Was du in deinen Beziehungen erlebst hat also mit deiner frühesten Kindheit zu tun. Deine Beziehungen können ein Spiegel der Themen sein, die du damals abgespeichert hast. Oder eine Bestätigung der Glaubenssätze, die du damals gebildet hast.

Gerade wenn es dir schwerfällt, dauerhaft eine glückliche Beziehung zu führen, oder wenn sich in deinen Beziehungen immer die gleichen Muster wiederholen – aber auch, wenn es dir nicht gelingt, überhaupt einen Partner zu finden – hat das etwas mit deinem inneren Kind zu tun.
Dein inneres Kind ist ein Synonym für all die Erfahrungen, die du als Kind abgespeichert hast und die dich heute in deinem Leben, deinen Handlungen, Erfahrungen und deinen Entscheidungen beeinflussen. 

Wenn du andere Ergebnisse erzielen möchtest, geht das nur, wenn du das Problem an der Wurzel packst. Wenn du dich mit deinem inneren Kind auseinandersetzt, es kennenlernst, es verstehst und ihm gibst, was es braucht.

Die erste Begegnung mit dem inneren Kind ist für die meisten Erwachsenen sehr emotional. Es sollte hier eine Beziehung aufgebaut werden, die am besten für den Rest des Lebens bestehen bleibt. Schaffst du es, eine stabile Beziehung zu deinem inneren Kind herzustellen, werden sich wahre Wunder in deinem Leben zeigen – besonders in deinem Liebesleben.

Die Arbeit mit dem inneren Kind ist ein sehr mächtiges Werkzeug, um deine Beziehungen zu transformieren, um dich selbst auf Liebe auszurichten. Es erfordert jedoch etwas Geschick und Disziplin.

Mein Name ist Bernadette, ich bin Kommunikationstrainerin und Beziehungscoach. Seit 9 Jahren bin ich glücklich verheiratet und habe zwei wundervolle Kinder.
Hätte mir das vor 10 Jahren jemand prophezeit, hätte ich ihn ausgelacht. Damals war ich die Queen des Liebeskummers. Wenn eine Beziehung scheiterte, dann garantiert meine. Ich zog schwierige Männer an wie ein Magnet.

Bernadette hat einen Kurs speziell für Singles entwickelt. Darin leitet sie dich an, erfolgreich mit deinem inneren Kind in Kontakt zu treten und zu bleiben.

Sie begleitet dich dabei, wenn du die großen Baustellen deiner Vergangenheit in Angriff nimmst und die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft legst.

Ihr Kurs geht 30 Tage lang, du erhältst aber lebenslangen Zugang und kannst die Inhalte so oft wiederholen, wie du möchtest. 

Das Beste an der Sache: 
Mit dem Kurs erhältst du Zugang zu Bernadettes exklusiver Coaching-Gruppe.

Neben den Videos und Arbeitsmaterialien unterstützt sie dich in der Gruppe persönlich bei all deinen Anliegen, Fragen, Zweifeln und Tiefs auf deinem Weg zum Traumpartner. 

Du lernst in der Gruppe Menschen kennen, die sich auf dem gleichen Weg befinden wie du und ihr könnt euch gegenseitig unterstützen. So nutzt du den Vorteil einer starken Community optimal für dich.

10. März 2020